Grüsse von der Insel Fehmarn

Liebe grosse und kleine Stammkunden!

Hier ist es schön, wie es immer schön war. Aber etwas ist traurig: Einige von Euch, die bisher jedes Jahr auf der Insel waren, einige, die das letzte Jahr erstmalig hier im Babykutter waren, sind nicht gekommen. Wegen Corona, wegen erhöhten Preisen, wegen Abstands/Quarantäneregelungen, aus vielen Gründen.

Das ist traurig. Denn ich hatte eine Überraschung für Euch. Im Babykutter gibts nämlich ein ganz persönliches Buch zu kaufen. Ein Buch vom Kutterkapitän und seiner kleinen Stacy, die ja viele von Euch kennen. Sitzt sie doch immer einmal wieder an der Kasse auf seiner Schulter.

Falls Ihr dieses Jahr noch kommt: Fragt bitte einfach nach dem Buch „Mit-Gefühl“. Und für alle, die es nicht schaffen, dieses Jahr vorbeizukommen, und trotzdem den Kontakt nicht verlieren wollen, und vielleicht Freude an ungewöhnlichen Büchern haben, gibts das Buch natürlich auch überall dort, wo es Bücher zu kaufen und zu bestellen gibt. Bestellmöglichkeiten: https://eakretschmer.net/bucher-ebooks/

Direkt zu Amazon

Wer möchte, kann es auch direkt im Babykutter bestellen (info@babykutter.net) und bekommt es dann mit persönlicher Widmung. (12,90 € für das Buch/2 € Versandanteil)

Liebe Grüsse von der Sonneninsel!

Euer Kapitän und sein Papageienpinscher Stacy

Worum geht es denn eigentlich in dem Buch? Ich sehe, darauf bist Du abgebildet, mit einem Deiner Hunde, und ihr schaut zur Fehmarnsundbrücke.

Es geht um Mitgefühl. Es geht darum, Menschen zu berühren, mit Dingen, über die man sonst so nicht spricht. Wahrscheinlich als Mann noch weniger. Die Texte, die die Menschen am meisten berührt haben, waren Worte der Empathie. So zum Beispiel, als ich eine Flaschenpost gefunden hatte, und auf Wunsch der Versenderin wieder ins Meer warf. Ich wollte unbedingt, dass sie weiss, dass ihre Nachricht angekommen ist, und wo ihre Flasche jetzt weiterreist. Also habe ich meine Gedanken und Gefühle dazu aufgeschrieben.
Oder zum Beispiel, Ostersonntag letztes Jahr. Da habe ich das erste Mal im Leben einen Ostergottesdienst auf dem Dorf erleben dürfen, der in dunkler Nacht anfängt. Die Gemeinde ist nach draußen zu einem Feuerkorb gegangen. Es wurde gelesen und gesungen. Und es war so berührend, wie die Natur erwachte, die Sonne aufging, und vor allem, wie wunderschön die Vögel gesungen haben. Als ich dann zu meinem zweiten Gottesdienst gefahren bin, war schon einer dieser wunderbaren Sänger Opfer eines schnellfahrenden Autos gewesen. Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, habe ich letztes Jahr aufgeschrieben, und vertraue sie in diesem Buch auch meinen Lesern an.

Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden:

Eckhard A. Kretschmer beim Interview mit der OSTHOLSTEIN PRESSE. / FOTO: DENNIS ANGENENDT

Strahlende Kinderaugen dank Babykutter

Moin Ihr Lieben,

Die Kurzversion:

  • wir sind da und haben auf
  • Kundenkinder bekommen von uns Seifenblasen geschenkt
  • Eltern bekommen auch dieses Jahr beim bezahlen alkoholfreies Bier geschenkt, wenn sie wollen 🙂
  • Bitte betretet den Babykutter nur mit Masken
  • Bitte fasst nicht mehr an, als notwendig. Ihr schützt damit, auch wenn Ihr gesund seid, u.U. den empfindlicheren Menschen, der einen Gegenstand nach Euch anfasst, und dessen Immunsystem vielleicht nicht so stark ist
  • Leider dürfen nicht mehr als 8 Personen gleichzeitig bei uns einkaufen. Aber bisher ging das fast immer gut auf.

Die Langversion:

Normalerweise gibts bei uns viel für Kinder zu tun, zu sehen, zu schaukeln, auszuprobieren etc.

In Zeiten von Corona ist das Anfassen auf das Nötigste zu reduzieren. Auch unser beliebter Schaukel-Elephant musste leider vorübergehend ins Lager umziehen, und BaKu, unser sprechender Bär, spricht dieses Jahr zum Leidwesen der Stammkunden nicht, um Kinder nicht zu animieren, ihn intensiv zu kuscheln.

Trotzdem bringen wir auch dieses Jahr Kinderaugen beim Babykutter zum leuchten!

Kundenkinder bekommen von uns, solange der Vorrat reicht, Seifenblasen im Dino-Design geschenkt!

Und damit die Mütter und Väter nicht leer ausgehen, gibts auch wieder alkoholfreies Bier (0,0 %, sorry, absolut alholofrei) in verschiedenen aktuellen Sorten. Das kann Papa und Mama dann schön am Strand geniessen und an uns denken. Denn die Väter, die letztes Jahr hinterm Geschäft auf der Terrasse Platz damit genommen haben, müssen wir leider auch enttäuschen: Die Sitzgruppe ist nicht freigegeben.

Abweichende Öffnungszeiten

Moin,

da der Kapitän heute zwei musikalische Termine im Kalender stehen hat, öffnet der Babykutter erst anschliessend, also

Heute geöffnet:

14:30 bis 18:00 Uhr

Familienfreundliches, entspanntes Einkaufen in Corona-Zeiten

Wir haben Mo – Sa von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Bitte beachten Sie: Ist die Tür in dieser Zeit geschlossen, bedienen wir gerade Kunden mit Termin, andere Kunden können in dieser Zeit den Laden nicht betreten. Aber schon nach kurzer Zeit öffnen wir wieder für alle.

Was bedeutet „Mit Termin“?

  • Ein ganzer Laden nur für eine Familie
  • Termine machen entspanntes Einkaufen möglich.
  • Abstand halten? Niessregeln?
  • Nicht zu anderen Kindern im Geschäft krabbeln oder laufen?

Alles viel zu anstrengend!

Bei uns können Familien den ganzen Laden für sich exklusiv reservieren!

Einfach 0172 – 661 6663 anrufen oder per Mail oder Messenger einen Termin ausmachen.

  • Die Ladentür öffnet sich dann auf Wunsch nur für Euch.
  • Kein Warten vor Haltelinien auf der Strasse
  • Kein Abstandhalten zu anderen Kunden im Geschäft
  • Kein hektisches „Wo ist mein Kind gerade, und was tut es?“
  • Kein „Es sind schon 9 Leute drinnen – einer mehr geht noch“

Ruf jetzt an: 0172 – 661 6663

Für Spontan-Kunden ohne Termin sind wir ausserhalb der vereinbarten Termine super gerne da.

Grüsse aus dem Babykutter Fehmarn

Hallo,

Zunächst die wichtige Nachricht, für alle, die nur auf dieser Seite gelandet sind, weil sie wissen wollten, ob der Laden geöffnet hat:

Er hat geöffnet,
– solange es keine Allgemeinverfügung/Sofortverfügung gibt
– solange es mir, als Pendler, möglich ist, morgens über die Brücke zu kommen
– solange ich gesund und infektionsverdachtsfrei bin

Die Sonntagsöffnung wird folgen, wenn Tourismus auf Fehmarn wieder anläuft.

bk024

Ich bin übrigens Eckhard.

Ich habe Ende 2016 auf der wunderschönen Insel Fehmarn mein Geschäft, den Babykutter Fehmarn eröffnet. Zusätzlich spiele ich noch die Orgeln in der Hälfte der evangelischen Kirchen hier, und habe eine kleine Zusatzbeschäftigung im PR-Bereich.

Ich möchte an dieser Stelle ein paar persönlichere Worte verlieren. Das mag ungewöhnlich sein. Aber wir leben in ungewöhnlichen Zeiten.

In den letzten Wochen haben sich alle, die auf dieser Insel davon leben, dass wir alle zusammen Gastgeber sind für unglaublich viele, unglaublich treue und langjährige Gäste, auf den Saison-Beginn gefreut. Es wurde renoviert, gewerkelt, verschönert, beschildert, geputzt, gegärtnert, beschafft, geplant, weil alle hier sich darauf gefreut haben, dass es „los geht“.

Die meisten von uns müssen in 7 Monaten, also so ungefähr von Mitte März bis Mitte Oktober – jeweils das Geld verdienen, von denen sie dann 12 Monate leben können, Rücklagen bilden können, Instandhaltungen an ihren jeweiligen Ferienwohnungen, Geschäften, Bars, Booten, Strandkörben etc… bezahlen können und vieles mehr.

Die eine oder andere Kasse hatte es wirklich nötig, jetzt endlich in der Vorsaison und über Ostern aufgefüllt zu werden. Für mich persönlich wäre diese Saison die gewesen, die mich aus dem Gröbsten heraus gebracht hätte. Ich hätte es „geschafft“, ich wäre „angekommen“.

Und es haben sich eben auch unglaublich viele, unglaublich treue und langjährige Gäste, auf den Saison-Beginn gefreut. Manche Menschen haben hier einen Dauercampingplatz. Manche kehren immer auf den selben Ferienhof zurück, teilweise seit Jahrzehnten. Manche machen mehrmals im Jahr Urlaub und es ist nicht schlimm, wenn jetzt halt mal einer „ausfällt“. Andere wiederum können sich eigentlich keinen Urlaub leisten, und haben sich genau für die Vorsaison und genau für einen kurzen Zeitraum entschieden, für den sie lange gespart haben, und auf den sie sich sehr gefreut haben.

Seit einigen Tagen beobachte ich, vor allen im Internet, wie manche derjenigen, die hier an der Ostsee leben, regelrecht alle „mobben“, die von weither gekommen sind, ihren Urlaub hier anzutreten. Und auf der anderen Seite kommt dann auch zurück: „Fehmarn sieht mich nie wieder – ihr vergesst, dass ihr nur von uns lebt – sowas unfreundliches – Meine schlechte Bewertung ist Euch sicher…“ Etc…

Das sind nicht viele, die so schreiben. Und natürlich ist es so, dass wir vermuten, dass auf Fehmarn noch niemand sich infiziert hatte, bis die Touristen kamen. Wir wissen bis jetzt auch von keiner nachgewiesenen Infektion auf der Insel. Auf dem nahen Festland stellt sich die Situation anders dar…

Ich glaube, viele haben noch nicht verstanden, dass wir gerade eigentlich einen Tsunami in Zeitlupe erleben:

1. Das Erdbeben irgendwo weit draussen

Seismologen haben „irgendwo da draußen“ etwas gemessen und sagen voraus, dass in einer bestimmten Zeitspanne eine unaufhaltsame Welle über uns hinwegrollen wird. Nicht „möglicherweise“ oder „irgendwann“ sondern mit ziemlicher Präzision.

2. Die Warner werden gesehen, aber überhört bzw. verniedlicht

Diejenigen, die auf den höheren Balkons stehen, oder auf Hügeln, die sehen, dass am Horizont etwas auf uns zu rollt, und versuchen, durch Winken, Rufen, Warnen diejenigen zu Vorsichtsmaßnahmen zu animieren, die noch am Strand mit Cocktails und BBQ feiern. Diese Leute reagieren aber meist mit sorglosem „Winken“ und sagen sich, dass es sicher nicht so schlimm werden wird, oder nicht hier ein Problem wird, oder dass sie sich jung, stark genug und schwimmfähig genug fühlen, im Falle des Falles dann immer noch in Sicherheit schwimmen zu können.

Da sind wir aktuell. Und dann wird 3. kommen:

3. Die Welle ist da

Die Welle ist da. Und wenn wir alle auf die Seismologen, oder spätestens die Rufer von den höher gelegenen Balkons gehört haben, dann werden mehr von uns überleben, mehr von uns werden gesund bleiben, und auch ansonsten werden weniger Schäden zu verzeichnen sein, wenn wir die Zeit bis zum Eintreffen der Welle intensiv und zielgerichtet dafür nutzen, uns darauf vorzubereiten, andere zu warnen, und dies mit einer normalerweise für einen chilligen Ferienort unüblichen Disziplin.

Und das ist unsere Chance. Jeder sollte das Verstehen. Wir haben hier Chancen, Schäden an Leben, Gesundheit usw. geringer zu halten, als wenn wir so sorglos weitermachen wie in den letzten Wochen, oder in der Vorsaison der vergangenen Jahre…

Es ist grundsätzlich, meiner Meinung nach, falsch, wenn sich jetzt Leute gegenseitig angehen, weil sie die Prioritäten und Notwendigkeiten der angeordneten, und auch der empfohlenen Maßnahmen verschieden sehen.

Manche mögen denken, dass ja alles hier ist wie immer. Die Vögel singen, der Strandsand wird jeden Tag weicher und durch die Sonne wärmer. Die Insel „wacht auf“ wie in jedem Frühjahr.

Manche mögen denken, dass das alles weniger schlimm ist als eine Grippe.

Manche mögen denken, dass die Insel um das alles herumkäme, wenn die „Fremden“ nur wegblieben, was nicht funktioniert. Denn der Austausch mit der Welt findet ja täglich statt. Einheimische pendeln zur Arbeit in andere Küstenorte, ja sogar nach Lübeck, Hamburg oder Kiel. Pendler wie ich kommen jeden Tag auf die Insel, um für Touristen und Einheimische eine Dienstleistung zu erbringen, und aber auch seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Es ist ok, wenn verschiedene Leute verschiedene Meinungen haben.

Es ist ok, wenn verschiedene Leute verschiedene Meinungen haben. Aber es gibt genug Informationen aus seriösen Quellen, die alle anzeigen, dass die Maßnahmen, die eingeführt wurden und werden, Sinn machen.

  • 14.000 Menschen haben ihren Wohnsitz auf Fehmarn
  • 10.000 Menschen könnten (70% ca. angenommen) den Virus bekommen
  • 2.500 Menschen könnten einen schweren Krankheitsverlauf erfahren (25 % der Infizierten)
  • Dem steht eine KLEINE zweistellige Zahl von Betten in der Inselklinik zur Verfügung. Intensivmedizinische Betreuung für 2.500 Menschen würde auch eine Herausforderung, wenn die Insel hermetisch abgeriegelt wäre seit Januar.

Der Tourismus sorgt dafür, dass in Saison-Wochen auf jeden Einheimischen bis zu 10 Gäste kommen. Damit könnten wir hier also, weil diese auch dicht an dicht ihrem Sport, ihrer Freizeit, ihrer Campingaktivität usw… nachgehen

  • 100.000 Infizierte haben,
  • von denen 25.000 einen schweren Krankheitsverlauf haben könnten,
  • aber die Zahl der Krankenhausbetten wird sich nicht verhundertfachen lassen, und, wie gesagt, auch dann würde sie nicht ausreichen.

Wir sollten also jetzt freundlich miteinander umgehen.

Wir sollten Solidarität üben, da wir alle in einem Boot sitzen.

  • Die Touristen, die Campingplatz, Hotel, Ferienwohnung etc… schon gebucht und bezahlt haben,
  • die Einheimischen, die um ihre Existenz fürchten, wenn sie alle schon vorkassierten Mieten wieder ganz oder teilweise zurückzahlen müssten,
  • die Pendler, und auch vor allem alle diejenigen, die „den Laden am Laufen halten“.
  • Die Polizisten, Feuerwehrleute, Pflegermitarbeiter, Verwaltungsmitarbeiter, Müllabfuhr,
  • und natürlich auch Einzelhändler, die weiterhin für eine einigermaßen reibungslose Versorgung aller sorgen.

So etwas hat es noch nicht gegeben

Ich denke, wir sollten alle einen Schritt zurücktreten, und verstehen: So etwas hat es noch nicht gegeben. Alle schnellen Antworten, die man mal so eben auf Facebook kommentiert, sollten zumindest fair sein, denn auch der „Gegenüber“ sitzt im selben Boot, bzw. ist von der selben Welle gefährdet wie man selbst.

Und wir sollten vor allem freiwillig und ohne Zwang alle Verhaltensregeln, Empfehlungen und Anordnungen befolgen.

Denn wir haben es noch in der Hand, die Welle, die uns alle überrollen wird, besser – oder schlechter zu überstehen. Es kommt darauf an, ob wir jetzt besonnen und solidarisch alle Vorkehrungen, die vom Robert-Koch-Institut, von den Regierungen, den Bürgermeistern, den Verwaltungen auf den Weg gebracht werden, mittragen, und damit für uns alle dadurch Chancen deutlich vergrössen, oder ob wir eher nur uns selbst im Blick haben, und alles, was „geht, ohne dass uns jemand physisch daran hindert“ ausreizen…

In diesem Sinne werde ich mein Geschäft geöffnet haben,
– solange es keine Allgemeinverfügung/Sofortverfügung gibt
– solange es mir, als Pendler, möglich ist, morgens über die Brücke zu kommen
– solange ich gesund und infektionsverdachtsfrei bin

Denn auch die Bewohner hier kaufen bei mir ein. Und sie sollen die Möglichkeit haben, für ihre Kinder benötigte Kleidungsstücke etc… einkaufen zu können, ohne dafür weiter als notwendig wegfahren zu müssen.

Ich selbst werde in den nächsten Tagen unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen übrigens weiterhin lokal einkaufen, und so wenig wie möglich online bestellen.

Auch das ist Solidarität – von der ich mir wünsche, dass wir hier auf der Insel sie gegenseitig praktizieren.

Mit irgend einem Menschen hat man beim Kauf immer zu tun. Ob es nun der Paketbote beim Onlineshopping ist, oder ich beim Bezahlvorgang.

Abstand halten ist selbstverständlich. Natürlich.

Aber diese Abgrenzung muss eine räumliche Abgrenzung bleiben.
Es darf nicht zu einer zwischenmenschlichen Abgrenzung kommen.
Denn wir Menschen sollten gerade jetzt füreinander da sein.
Auf Abstand – aber empathisch. Wir sollten sehen, wo Andere durch den anstehenden Tsunami hilfsbedürftig werden, und prüfen, wie wir unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen doch eines bleiben können, was wir sind:

Wir sind Menschen!

Bleiben Sie alle menschlich!
Bleiben Sie alle gesund!

Ihr Eckhard Kretschmer

ekoutdoor035

Fehmarns grosse Schneeanzug-Auswahl

20%    30%    50%    reduziert!

Bis zu 30,-€ jetzt sparen!

Fehmarns grosse Auswahl an Skandinavischen Schneeanzügen für Kinder von Grösse 44 bis 104 findet sich bei uns. Die meisten davon sind reduziert!

Ijr spart

Ihr findet uns am Ende der Breite Strasse, in Höhe der Doppeleiche direkt hinter dem Reisebüro!

Schalmützen aus Wolle

Diese Woll-Schalmützen aus Dänemark passen sogar unter den Fahrradhelm!

bc1Gerade eingetroffen und auch schon begeistert angenommen sind diese Qualitätsprodukte eine gute Wahl für alle, die den Kopf und Hals ihres Kindes vor kaltem Winterwetter schützen wollen. Wolle gleicht bekanntlich Temperaturunterschiede aus. Im Kinderwagen muss man einem Baby eine solche Mütze nicht ausziehen, wenn es schläft, und man von der kalten Strasse z.B. in einen warmen Laden fährt. Ebenfalls unter Schneeanzug-Kapuzen und unter Fahrradhelmen sind diese Mützen die perfekte Wahl.

Erhältlich in den Grössen 60-70-80-90-100

Outletware, 20% reduziert

Verkauf, solange der Vorrat reicht

 

30% Rabatt auf viele KIK-KID-Mützen

Wir haben für Euch viele Mützen des angesagten Labels KIK-KID um 30 Outlet-Prozente reduziert!

Dies betrifft sowohl Mützen aus Fleece als auch die Baumwollmützen!

Die Marke ist bekannt für ihre perfekte rutschsichere Passform, den perfekten Ohrenschutz und die stylischen roten Sterne 🙂

 

 

Verkauf, solange der Vorrat reicht!

Bullies, Kutter, Piraten und ganz viele Babysachen

Im Babykutter Fehmarn findet Ihr u.A.

  • Fehmarns grösste Kinder-Gummistiefel-Auswahl
  • Outletware Dänischer Markenfirmen
  • Hochwertige Kleidung für Frühchen ab Grösse 32 cm
  • Spielwaren namhafter Hersteller, vieles davon aus Holz
  • Mobiles
  • Fischerhemden
  • Saisonartikel
  • Babybedarf

 

  • Miet-Kinderwagen
  • Miet-Babytragen
  • Miet-Beistellbettchen
  • uvm

Kommt vorbei!